Der Prozentsatz der Nutzer, die einen Vorgang, wie etwa einen Kauf oder eine Anmeldung, nicht abschließen. Sie ist ein Maß für die Effizienz des Conversion-Prozesses.
Eine Vereinbarung, regelmäßig Produkte oder Dienstleistungen gegen eine wiederkehrende Gebühr zu erhalten. Abonnements schaffen eine kontinuierliche Kundenbindung und Einnahmequelle.
Der erfolgreiche Abschluss eines Prozesses, bei dem ein Unternehmen eingehende Bestellungen entgegennimmt, die Produkte oder Dienstleistungen bereitstellt und die Zahlung oder Abrechnung durchführt.
Der Prozess, durch den eine finanzielle Transaktion abgeschlossen wird. Dies beinhaltet die Autorisierung, Erfassung und Übertragung der Zahlung.
Die Verbindlichkeiten eines Unternehmens, die es noch an Lieferanten oder Dienstleister bezahlen muss. Sie entstehen, wenn Waren oder Dienstleistungen auf Rechnung gekauft werden.
Die Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kund*innen aus gelieferten Waren oder Dienstleistungen, die noch nicht bezahlt wurden. Diese stellen einen wesentlichen Teil des Umlaufvermögens dar.
Der Prozentsatz der Zahlungen, die erfolgreich verarbeitet und akzeptiert wurden, im Vergleich zu den insgesamt eingereichten Transaktionen. Eine höhere Akzeptanzrate zeigt die Effizienz und Zuverlässigkeit des Zahlungssystems.
Eine EU-Verordnung, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. B2B-Händler müssen sicherstellen, dass ihre Zahlungssysteme GDPR-konform sind, um die Privatsphäre ihrer Kund*innen zu gewährleisten.
Zahlungsweisen abseits der traditionellen Methoden wie Überweisung oder Kreditkarte. Dazu gehören beispielsweise digitale Wallets, Kryptowährungen und Buy Now, Pay Later-Zahlungsmethoden.
Ermöglicht die nahtlose Integration verschiedener Softwareanwendungen, um einen reibungslosen Datenaustausch zwischen diesen Systemen zu gewährleisten. B2B-Händler nutzen APIs, um ihre Zahlungsplattformen mit anderen Geschäftsanwendungen zu verbinden.
Eine Vereinbarung, die es Kund*innen ermöglicht, den Kaufpreis zu einem späteren Zeitpunkt zu bezahlen. Dies kann die Kaufbereitschaft erhöhen und die Liquidität der Kund*innen schonen.
Der Prozess, bei dem ein Unternehmen eingehende Bestellungen entgegennimmt, die Produkte oder Dienstleistungen bereitstellt und die Zahlung oder Abrechnung durchführt.
Ein offizielles Dokument, das von Käufer*innen an Verkäufer*innen gesendet wird, um eine Bestellung zu bestätigen. Es enthält Details wie Produkttyp, Menge und Preis.
Alle Schritte von der Bestellung bis zur Lieferung eines Produkts oder einer Dienstleistung. Es umfasst die Verarbeitung, Erfüllung und Abrechnung von Aufträgen, um einen reibungslosen und effizienten Transaktionsabschluss zu gewährleisten.
Eine Softwarelösung, die Unternehmen beim Auftragsmanagement unterstützt, einschließlich Auftragseingang, Bestandsverwaltung, Auftragsabwicklung und Kundendienst. Es schafft Transparenz sowohl für das Unternehmen als auch für die Kundschaft.
Der Vorgang, bei dem ein Händler Zahlungen für Produkte oder Dienstleistungen auf sein Bankkonto übertragen bekommt. Wenn ein Händler beispielsweise für den Rechnungskauf mit einem Zahlungsanbieter zusammenarbeitet, kann der Zahlungsanbieter dem Händler den Rechnungsbetrag sofort auf sein Konto ausbezahlen, bevor er später das Geld von der Käuferin oder dem Käufer erhält.
Der Vorgang der Überprüfung der Identität einer Person oder eines Systems, oft durch Passwörter, biometrische Daten oder andere Sicherheitsmaßnahmen. Im Zahlungsverkehr dient dies der Sicherstellung, dass Transaktionen von berechtigten Personen ausgeführt werden.
Ein elektronisches Zahlungsnetzwerk, das die automatisierte Abwicklung von Geldtransfers ermöglicht. Es bietet eine kostengünstige und effiziente Methode für B2B-Zahlungen, insbesondere für wiederkehrende Transaktionen.
Der Einsatz von Software, um den Rechnungsstellungsprozess zu automatisieren. Dies optimiert die Effizienz und minimiert menschliche Fehler bei der Erstellung und Übermittlung von Rechnungen.
Die Bestätigung durch eine Bank oder einen Zahlungsanbieter, dass eine Zahlung gültig und der erforderliche Betrag verfügbar ist. Dies ist ein wesentlicher Schritt bei der Transaktionsabwicklung.
Ein Zahlungsmodell, bei dem Unternehmen Waren sofort kaufen und die Bezahlung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Dies bietet Flexibilität und kann die Liquidität verbessern.
Transaktionen zwischen Geschäftskund*innen, die den Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich abwickeln. Diese Transaktionen können verschiedene Zahlungsmethoden und -systeme umfassen.
Eine Zahlenfolge, mit der die Bank eines Kredit- oder Debitkarteninhabers identifiziert wird. B2B-Händler nutzen die BIN, um Zahlungskarten zu authentifizieren und Transaktionen sicher abzuwickeln.
Eine spezifische Nummer, die Banken in Deutschland identifiziert. Sie wird verwendet, um Finanzinstitute innerhalb nationaler Banktransaktionen klar zu erkennen.
Die finanziellen Ressourcen, die für den täglichen Geschäftsbetrieb benötigt werden. Es umfasst Elemente wie Bargeld, Forderungen und Vorräte.
Der Einsatz von Technologien und Prozessen, um betrügerische Aktivitäten in B2B-Transaktionen zu identifizieren und zu verhindern. Dies trägt zur Sicherheit und Integrität des Zahlungsprozesses bei.
Vorbeugende Maßnahmen, um Betrug in B2B-Zahlungen zu verhindern. Durch die Implementierung sicherer Authentifizierungsmethoden und Überwachungssysteme können Händler betrügerische Aktivitäten proaktiv angehen.
Die Gefahr, dass betrügerische Handlungen den B2B-Zahlungsprozess beeinträchtigen können. Die Identifizierung und Minimierung dieses Risikos sind entscheidend für eine sichere Abwicklung von Geschäften.
Eine finanzielle Übersicht über die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und das Eigenkapital eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie gibt Einblick in die finanzielle Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines B2B-Händlers.
Die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Kund*innen. Händler führen Bonitätsprüfungen durch, um das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Der Gesamtwert aller über eine Plattform oder einen Handelskanal verkauften Waren, ohne Abzug von Rabatten oder Rücksendungen. Diese Kennzahl ist relevant für die Bewertung des Erfolgs von B2B-Zahlungsplattformen.
Eine vertragliche Verpflichtung, bei der eine dritte Partei (der Bürge) zusichert, für die Schulden oder Verpflichtungen eines Schuldners einzustehen.
Eine Zahlungslösung, die es Käufer*innen ermöglicht, Produkte sofort zu erwerben und zu einem späteren Zeitpunkt zu bezahlen. Diese flexible Zahlungsoption, die zunächst im B2C-Bereich eingesetzt wurde, verbessert das Kauferlebnis und wird zunehmend auch im B2B-Bereich genutzt.
Eine Zahlungsoption, bei der Kund*innen die Rechnung direkt bei Lieferung begleichen. B2B-Händler bieten COD an, um Kund*innen eine flexible Zahlungsmethode zu bieten und das Vertrauen in die Transaktion zu stärken.
Ein Anreizprogramm, bei dem Kund*innen einen Teil des Kaufbetrags zurückerhalten. Dies fördert Kundenloyalität und kann die Wiederholung von Einkäufen unterstützen.
Der Nettozufluss oder -abfluss von Geldmitteln in einem Unternehmen. Ein positiver Cashflow ist entscheidend für die finanzielle Stabilität und Liquidität eines Händlers.
Ein Standardformat zur Darstellung von Katalogdaten in elektronischen Handelssystemen. Es ermöglicht den Austausch detaillierter Produktinformationen zwischen verschiedenen E-Commerce-Plattformen und -systemen. CIF wird oft in B2B-Umgebungen verwendet, um die Integration und Konsistenz von Produktkatalogen zu gewährleisten, die von verschiedenen Lieferanten bereitgestellt werden.
Der letzte Schritt im Kaufprozess, bei dem Kund*innen ihre ausgewählten Artikel bezahlen und den Kauf abschließen. Ein reibungsloser Checkout ist entscheidend für eine positive Kauferfahrung.
Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate, die in der Regel über mehrere Jahre berechnet wird. Unternemen bilden die CAGR für unterschiedliche Größen wie z.B. Umsatz, Gewinn und Dividende.
Eine Übersicht über alle relevanten finanziellen Informationen eines Unternehmens. Händler verwenden Consolidated Statements, um eine ganzheitliche Sicht auf ihre finanzielle Performance zu erhalten.
Der Prozentsatz der Website-Besucher, die tatsächlich zu zahlenden Kund*innen werden. Die Conversion Rate stellt eine entscheidende KPI für Marketing- und Salesstrategien dar, da eine hohe CVR hohe Umsätze bedeutet.
Finanzielle Transaktionen zwischen Geschäftspartner*innen aus verschiedenen Ländern. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen müssen Währungsunterschiede und internationale Zahlungsnormen berücksichtigt werden.
Die Gesamtsumme der Kosten, die ein Unternehmen aufwendet, um einen neuen Kund*innen zu gewinnen. Ein niedriger CAC im Verhältnis zum Kundenwert ist erstrebenswert.
Der geschätzte Gesamtwert, den eine Kundin oder ein Kunde während seiner gesamten Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen generiert. Ein höherer CLV zeigt die Rentabilität von Kundenbeziehungen.
Beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, Kund*innen langfristig an sich zu binden. Zufriedene Kund*innen sind eher bereit, wiederholt Geschäfte zu tätigen.
Der Verkauf von Forderungen an ein Finanzinstitut oder einen Dienstleister, um sofortige Liquidität zu erhalten. Das Unternehmen erhält einen sofortigen Zahlungseingang, während der Dienstleister die Einziehung übernimmt.
Eine elektronische Plattform, die es Benutzern ermöglicht, Zahlungen über mobile Geräte oder Online-Plattformen abzuwickeln.
Ein Online Account, das speziell für geschäftliche Transaktionen im E-Commerce eingerichtet ist. Es ermöglicht die Abwicklung von Zahlungen und finanziellen Transaktionen im digitalen Handel.
Eine Meinungsverschiedenheit oder Unstimmigkeit zwischen Käufer*innen und Verkäufer*innen bezüglich einer Transaktion. Dispute-Management ist entscheidend für die Lösung von Konflikten.
Ein Geschäftsmodell im E-Commerce, bei dem der Händler die Produkte nicht physisch auf Lager hat, sondern sie direkt vom Lieferanten an die Kund*innen versenden lässt. Der Händler agiert als Vermittler ohne physische Inventarverwaltung.
Der durchschnittliche Geldbetrag, den Kund*innen bei einer Bestellung ausgeben. Die Analyse dieses Wertes ermöglicht es B2B-Händlern, ihre Verkaufsstrategien anzupassen und das Umsatzpotenzial zu maximieren.
Bezeichnet den elektronischen Handel, bei dem Produkte oder Dienstleistungen online gekauft und verkauft werden. Dies umfasst B2B- und B2C-Transaktionen.
Alle finanziellen Transaktionen, die im Rahmen des elektronischen Geschäftsverkehrs durchgeführt werden. Dazu gehören Zahlungen für Produkte oder Dienstleistungen über digitale Plattformen.
Zahlungstransaktionen, die fast augenblicklich verarbeitet werden, sodass der Empfänger das Geld unmittelbar erhält.
Ein Unternehmen, das sich offiziell registriert hat und die erforderlichen Genehmigungen für den Handel mit bestimmten Waren oder Dienstleistungen besitzt.
Ein Geschäftsmodell, bei dem eine einzelne Person Eigentümer und verantwortlich für das Unternehmen ist. Diese Form ist oft bei kleinen Geschäften und Start-ups anzutreffen.
Der Prozess der elektronischen Übertragung von Zahlungsdaten zwischen Geschäftspartnern. EDI ermöglicht die schnelle und sichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen ohne manuelle Eingriffe, was die Effizienz steigert und Fehler reduziert. Es wird häufig in B2B-Zahlungsprozessen eingesetzt, um Rechnungen, Bestellungen und Zahlungsbelege zu verarbeiten.
Ersetzt traditionelle Papierrechnungen durch digitale Formate. Sie beschleunigt den Rechnungsprozess, reduziert Fehler und fördert die Nachverfolgbarkeit.
Eine Methode zur Überweisung von Geldbeträgen zwischen Bankkonten mittels elektronischer Systeme. Dies ermöglicht schnelle und sichere Transaktionen.
Ein Finanzunternehmen, das digitale Zahlungsdienste anbietet, darunter elektronische Geldbörsen, Karten und Überweisungen.
Die nahtlose Integration von verschiedenen Finanzdienstleistungen in nicht-finanzielle Produkte oder Dienstleistungen, um Kund*innen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.
Die Integration von Zahlungsmöglichkeiten direkt in andere Produkte oder Dienstleistungen, um den Zahlungsprozess für Kund*innen zu erleichtern.
Eine unabhängige EU-Behörde, die für die Überwachung und Sicherstellung der Effektivität der Bankenaufsicht in der Europäischen Union verantwortlich ist.
Eine Finanzierungsmethode, bei der Unternehmen ihre Forderungen verkaufen, um sofortige Liquidität zu erhalten. Durch diese Vorgehensweise können Unternehmen ihre Cashflow-Situation verbessern und schneller auf finanzielle Ressourcen zugreifen.
Die Bereitstellung von Mitteln für Unternehmen, sei es in Form von Eigenkapital oder Fremdkapital. Dieser finanzielle Support ermöglicht es B2B-Händlern, Investitionen zu tätigen und ihre Geschäftstätigkeiten zu erweitern.
Eine Organisation, die verschiedene Finanzdienstleistungen anbietet, darunter Kreditvergabe, Einlagenverwaltung und Zahlungsabwicklung. Diese Institutionen spielen eine zentrale Rolle im B2B-Zahlungsprozess.
Die Bezeichnung für Finanztechnologien und innovative Technologien, die im Finanzsektor eingesetzt werden, um Finanzdienstleistungen effizienter und moderner zu gestalten. Im B2B-Zahlungsumfeld tragen Fintech-Lösungen dazu bei, Prozesse zu optimieren und Transaktionen sicher abzuwickeln.
Diese Zahlungsbedingungen ermöglichen es B2B-Händlern und ihren Kund*innen, Zahlungsmodalitäten entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen. Diese Flexibilität fördert eine reibungslose Geschäftsbeziehung.
Die durchschnittliche Zeitspanne, die ein Unternehmen benötigt, um ausstehende Forderungen von Kund*innen zu erhalten. Sie ist ein Indikator für die Effizienz des Forderungsmanagements
Die Maßnahmen, die B2B-Händler ergreifen können, um illegale Aktivitäten zu verhindern und sicherzustellen, dass ihre Zahlungsprozesse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Hierzu gehören Identitätsprüfungen und Transaktionsüberwachung.
Bestellungen, die nach Überprüfung durch das Unternehmen freigegeben wurden. Die Genehmigung erfolgt häufig nach einer Prüfung der Bonität oder Verfügbarkeit der Waren.
Unternehmen oder Organisationen, die Produkte oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen erwerben. B2B-Händler richten ihre Vertriebsstrategien und Zahlungsoptionen auf die Bedürfnisse und Anforderungen dieser B2B-Kund*innen aus.
Ein spezieller Account, das Händler nutzen, um Kredit- und Debitkartenzahlungen zu verarbeiten. Es ist ein wichtiger Bestandteil für Geschäfte, die bargeldlose Zahlungsmethoden anbieten.
Ein von Lieferanten an ihre Geschäftskund*inmen gewährter Kredit, der es ermöglicht, Waren oder Dienstleistungen auf Rechnung zu kaufen und später zu bezahlen.
Eine Person oder ein Unternehmen, das Waren oder Dienstleistungen zum Weiterverkauf anbietet. Sie agieren als Vermittler zwischen Herstellern und Endkund*innen.
Die internationale Bankkontonummer ist eine standardisierte Kennung für Bankkonten weltweit. Im B2B-Umfeld erleichtert die Verwendung von IBAN die internationale Zahlungsabwicklung.
Ein Sicherheitsverfahren, bei dem die Identität von Käufer*innen überprüft wird, um betrügerische Aktivitäten zu verhindern. Dieser Prozess gewährleistet eine sichere Abwicklung von Zahlungen.
Ein Verfahren bei dem Zahlungen von Kund*innen, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachgekommen sind, verfolgt und eingefordert werden.
Der Zustand, wenn ein Unternehmen nicht mehr in der Lage ist, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Im B2B-Kontext kann dies Auswirkungen auf offene Rechnungen und Zahlungsvereinbarungen haben.
Die nahtlose Einbindung von Zahlungslösungen in bestehende Geschäftssysteme. Eine effektive Integration ermöglicht einen reibungslosen Ablauf von Zahlungsprozessen im B2B-Bereich.
Ein zentrales Element der EU Umsatzsteuerreform 2021, das die Abwicklung von Mehrwertsteuerzahlungen für grenzüberschreitende Transaktionen erleichtert.
Eine Zahlungsoption, bei der Kund*innen einmal im Jahr für ein Produkt oder eine Dienstleistung bezahlen. Dies fördert die Kundenbindung und kann außerdem zu einem stabileren Einnahmequellenfluss führen.
Der Gesamtbetrag, den ein Unternehmen durch wiederkehrende Abonnements oder Verträge innerhalb eines Jahres erzielt (engl. Annual Recurring Revenue, ARR).
Der Fall, wenn Kund*innen den Checkout-Prozess aus verschiedenen Gründen nicht abschließen. Händler analysieren Kaufabbruchraten, um mögliche Barrieren zu identifizieren und die Conversion zu optimieren.
Der maximale Betrag, den Kund*innen innerhalb eines bestimmten Zeitraums für Einkäufe tätigen können. Dies dient der Budgetkontrolle und ermöglicht eine verantwortungsvolle Nutzung von Zahlungsoptionen.
Betriebe, die in Bezug auf Mitarbeiterzahl, Umsatz oder Bilanzsumme unter festgelegten Grenzen bleiben. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und haben oft spezifische Bedürfnisse und Herausforderungen.
Der Prozess, bei dem Unternehmen die Identität und Geschäftsaktivitäten ihrer Geschäftspartner überprüfen. KYB bezieht sich auf den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit anderen Unternehmen.
Der Prozess, bei dem Unternehmen die Identität ihrer Kunden überprüfen, um potenzielle Risiken zu minimieren und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Im Gegensatz zu KYB konzentriert sich KYC auf die Abwicklung von Geschäften mit Einzelpersonen.
Eine eindeutige Nummer, die einem spezifischen Bankkonto zugeordnet ist. Sie wird genutzt, um Transaktionen korrekt diesem Konto zuzuordnen.
Eine Institution oder Person, die finanzielle Mittel bereitstellt. Ein Kreditgeber kann zum Beispiel Händlern Geld leihen, damit diese ihre Geschäftstätigkeiten finanzieren oder kurzfristige Liquiditätsbedürfnisse decken können.
Der maximale Betrag, den Kund*innen auf Kredit kaufen können. Händler setzen Kreditlimits, um das finanzielle Risiko zu kontrollieren und eine verantwortungsvolle Nutzung von Kreditoptionen zu gewährleisten.
Die Gefahr, dass Kund*innen ihre Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllen können. Händler analysieren und managen das Kreditrisiko, um finanzielle Verluste zu minimieren, zum Beispiel mit einer Bonitätsprüfung.
Ein Schutz vor Verlusten, die durch Zahlungsausfälle oder Insolvenzen von Kund*innen entstehen können. Sie bietet eine Absicherung gegen das Kreditrisiko.
Die Beurteilung, ob ein Unternehmen fähig ist, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Eine positive Kreditwürdigkeit ist unter anderem entscheidend für die Gewährung von Krediten und die Nutzung von B2B-BNPL-Zahlungsmethoden.
Die Schaffung einer langfristigen Beziehung zu Kunden durch fortlaufende Zufriedenheit und Engagement. Eine starke Kundenbindung führt zu wiederholten Geschäften und kann positive Mundpropaganda generieren.
Maßnahmen, die ergriffen werden, um ehemalige Kund*innen zurückzugewinnen. Dies kann durch gezielte Marketingstrategien oder verbesserten Kundenservice erfolgen.
Ein Maß für den Gesamtwert, den Kund*innen während ihrer gesamten Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen erbringt. LTV hilft Unternehmen, den Wert langfristiger Kundenbeziehungen zu erkennen und zu maximieren.
Alle Prozesse, die darauf abzielen, Kund*innen an ausstehende Zahlungen zu erinnern und gegebenenfalls Mahnungen zu verschicken, um die Begleichung der offenen Forderungen sicherzustellen.
Die Menge eines Produkts oder einer Dienstleistung, die von den Käufern in einem bestimmten Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt nachgefragt wird. Eine genaue Kenntnis der Marktnachfrage ist entscheidend für B2B-Unternehmen.
Eine Plattform, auf der verschiedene Verkäufer*innen ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten können. Im B2B-Bereich bieten Marktplätze eine zentrale Anlaufstelle für Geschäftstransaktionen.
Der Handel über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. Im B2B-Bereich ermöglicht M-Commerce einen flexiblen und schnellen Zugriff auf Geschäftsangebote.
Eine Kennzahl für den wiederkehrenden monatlichen Umsatz, den ein Unternehmen durch abonnementbasierte Modelle erzielt.
Diese Accounts ermöglichen es Unternehmen, Konten in verschiedenen Währungen zu führen und erleichtern damit internationale Geschäftstransaktionen.
Der Begriff „Multi-Currency“ bezieht sich auf Finanztransaktionen, die in einer oder mehreren Fremdwährungen durchgeführt werden. Für Unternehmen mit internationaler Ausrichtung sind Mehrwährungskonten und Mehrwährungssysteme von entscheidender Bedeutung.
Der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über verschiedene Vertriebskanäle. Im B2B-Bereich ermöglicht dies eine breitere Marktabdeckung und erweiterte Geschäftsmöglichkeiten.
Der Net Promoter Score (NPS) misst die Kundenzufriedenheit und -loyalität. Er basiert auf der einfachen Frage: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie uns weiterempfehlen?“ und gibt auch im B2B-Bereich einen Einblick in die Kundenbindung.
Finanzierungspraktiken, bei denen Verbindlichkeiten nicht in der Bilanz erscheinen. B2B-Händler nutzen OBSF, um ihre Bilanz zu optimieren und bestimmte Risiken zu reduzieren.
Eine Geschäftsabwicklung, die ohne direkte Online-Verbindung stattfindet. Im B2B-Kontext können Offline-Transaktionen nützlich sein für TeleSales, E-Mail-Verkauf, beim Außendienst oder Messeverkauf .
Die nahtlose Integration verschiedener Vertriebskanäle, um ein konsistentes Einkaufserlebnis zu bieten. B2B-Händler implementieren Omnichannel-Strategien, um ihren Kund*innen flexible und vielfältige Kaufmöglichkeiten zu bieten.
Eine bankwirtschaftliche Praxis, bei der Finanzinstitute Drittanbietern über offene APIs einen Zugang zu ihren Bank- und Transaktionsdaten gewähren. Diese Integration von Schnittstellen ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Banken und externen Finanzdienstleistern, wodurch innovative Anwendungen und Dienstleistungen entwickelt werden können.
Ein Standardschnittstellenprotokoll, das die standardisierte Kommunikation zwischen Einkaufssystemen und Lieferantenkatalogen ermöglicht. Es definiert einen einheitlichen Satz von Befehlen und Strukturen für den effizienten Austausch von Produktinformationen und Preisen zwischen verschiedenen Softwareanwendungen.
Ein geschäftlicher Prozess, der den gesamten Ablauf von der Kundenbestellung (Order) bis zum Zahlungseingang (Cash) umfasst. Dieser Zyklus beinhaltet typischerweise Auftragsabwicklung, Rechnungsstellung, Forderungsmanagement und Zahlungseingang.
Ein Sicherheitsstandard (Payment Card Industry Data Security Standard), der Richtlinien für die sichere Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Karteninformationen vorgibt.
Die Einhaltung der PCI DSS-Anforderungen, die sicherstellt, dass ein Unternehmen Karteninformationen sicher verarbeitet und speichert.
Eine Software-Erweiterung, die zusätzliche Funktionen in ein bestehendes System einfügt, oft verwendet, um Zahlungsmethoden in Online-Shops zu integrieren.
Der Ort, an dem eine Verkaufstransaktion abgeschlossen wird, es kann sich dabei um ein physisches Kassensystem oder eine Online-Checkout-Seite handeln.
Der Unterschied zwischen den Kosten für die Herstellung oder den Einkauf eines Produkts und seinem Verkaufspreis. Diese Spanne ist wichtig für die Preisgestaltung und Rentabilität.
Eine EU-Richtlinie (Zweite Zahlungsdiensterichtlinie), die darauf abzielt, den Zahlungsverkehr sicherer zu machen und die Entwicklung innovativer Zahlungsdienste zu fördern.
Eine Fortsetzung der PSD-Richtlinien, die weitere Entwicklungen im Bereich der Zahlungsdienste innerhalb der EU behandelt. Sie konzentriert sich darauf, sowohl Verbraucherrechte und Datenschutz zu stärken als auch den Wettbewerb im Zahlungssektor zu fördern.
Eine Zahlungsmethode, die es Kund*innen ermöglicht, den Gesamtbetrag für ein Produkt in mehreren festen monatlichen Zahlungen zu bezahlen. Dies bietet Flexibilität und kann die Attraktivität von B2B-Angeboten erhöhen.
Eine formelle Zahlungsaufforderung für gelieferte Waren oder erbrachte Dienstleistungen. Im B2B-Bereich dient sie als Grundlage für die Abwicklung von Zahlungen zwischen Unternehmen.
Eine Zahlungsmethode, die es Kunde*innen erlaubt, Produkte oder Dienstleistungen zu erhalten und den Kaufpreis zu einem späteren Zeitpunkt zu begleichen. Der Rechnungskauf (auch als Kauf auf Rechnung bezeichnet) fördert die Flexibilität und kann die Liquidität schonen.
Ein Prozess der es Kund*innen ermöglicht, schnell und effizient Zahlungen abzuschließen. Ein reibungsloser Checkout ist von zentraler Bedeutung für B2B-Händler, um ihren Kund*innen eine positive Erfahrung zu bieten.
Ein Maß für den finanziellen Erfolg von Werbeausgaben, das den durch Werbung generierten Umsatz im Verhältnis zu den Kosten der Werbung bewertet. Ein höherer ROAS deutet auf eine effektivere Werbestrategie hin. Der ROAS wird folgendermaßen errechnet: Umsatz / Werbekosten x 100 = ROAS in Prozent.
Der Prozess der Identifikation, Analyse und Minimierung potenzieller Risiken, die ein Geschäft beeinflussen können. Dies beinhaltet die Überwachung von Finanz-, Rechts- und Betriebsrisiken.
Eine Transaktion, bei der eine Kundin oder ein Kunde seine bereits getätigte Zahlung storniert. In einigen Fällen kann der Händler die Rückbuchung anfechten – zum Beispiel, wenn es sich dabei um Betrug handelt.
Die Rückzahlung von Geld an einen Kund*innen, normalerweise weil ein Produkt zurückgegeben wurde oder ein Service nicht den Erwartungen entsprach.
Eine Person oder Einrichtung, die eine finanzielle Verpflichtung gegenüber einem Gläubiger hat. Im Kontext des Forderungsmanagements bezieht es sich auf Kunden, die noch ausstehende Zahlungen haben.
Ein Zahlungssystem, das es ermöglicht, direkt vom Bankkonto einer Kundin oder eines Kunden in Europa Geld einzuziehen. Dieses Verfahren ist besonders effizient für wiederkehrende Zahlungen.
Ein Indikator dafür, welchen Anteil der Gesamtausgaben einer Kundin oder eines Kunden ein Unternehmen für sich beanspruchen kann. Ein höherer SoW bedeutet, dass Kund*innen einen größeren Teil ihres Budgets bei einem bestimmten Unternehmen ausgeben.
Ein Prozess, bei dem eine automatisierte Analyse sofort eine Kreditentscheidung für eine Kundin oder einen Kunden trifft. Dies beschleunigt den Zahlungsprozess und verbessert die Kundenbindung.
Ein Sicherheitsverfahren im Online-Zahlungsverkehr, das die Identität von Kund*innen durch mindestens zwei unabhängige Methoden bestätigt. Dies erhöht die Sicherheit von Online-Transaktionen.
Eine einzigartige Kennzeichnung für Produkte, die es ermöglicht, Bestände zu verwalten und Verkäufe zu verfolgen. Jede SKU steht für eine spezifische Artikelvariante.
Finanzlösungen, die darauf abzielen, den Kapitalfluss und die Effizienz in der Lieferkette eines Unternehmens zu verbessern. SCF kann helfen, Zahlungsfristen zu optimieren und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.
Bezieht sich auf die festgelegten Preise oder Gebühren für Dienstleistungen oder Produkte. Im B2B-Kontext oft bezogen auf Kostenstrukturen für Dienstleistungen oder Transaktionen.
Ein Prozess, bei dem eine Bestellung in mehreren Teilen abgewickelt wird. Es ermöglicht Händlern, Teilrechnungen für einzelne Lieferungen oder Dienstleistungen zu erstellen, anstatt auf die vollständige Erfüllung einer Bestellung zu warten.
Eine Bestellung, die in mehreren Sendungen an geliefert wird. Dies ist hilfreich, wenn nicht alle Artikel gleichzeitig verfügbar sind oder verschiedene Produkte unterschiedliche Lieferzeiten haben.
Der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über das Telefon. Eine effektive Methode für B2B-Händler, um direkt mit potenziellen Kund*innen in Kontakt zu treten und Geschäfte abzuschließen.
Zahlungsmethoden, die vor der Digitalisierung des Finanzsektors üblich waren, wie Schecks, Überweisungen oder Barzahlungen.
Eine Gebühr, die für die Durchführung einer einzelnen Transaktion erhoben wird. Sie wird oft von Zahlungsabwicklern oder Banken verlangt.
Eine Steuer auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen, die normalerweise vom Endverbraucher bezahlt wird. Für Unternehmen ist sie ein durchlaufender Posten.
Eine einzigartige Nummer für Unternehmen innerhalb der EU, die für den Handel über Landesgrenzen hinweg und für umsatzsteuerliche Zwecke verwendet wird.
Rechnungen, die von Kund*innen noch nicht beglichen wurden. Sie können die Liquidität und das Betriebskapital eines Unternehmens beeinträchtigen.
Eine Verkaufstechnik, bei der Kund*innen höherwertige oder zusätzliche Produkte und Dienstleistungen angeboten werden, um den Wert des Verkaufs zu erhöhen.
Der Handel, der über virtuelle Plattformen wie Online-Shops oder E-Commerce-Websites abgewickelt wird. Er ermöglicht Unternehmen, eine breite Kundenbasis zu erreichen.
Eine Bestellung, die durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen oder Überprüfungen bestätigt wurde, um die Authentizität und Sicherheit der Transaktion zu gewährleisten.
Eine digitale Kartennummer, die für Online-Zahlungen verwendet wird, ohne eine physische Karte auszugeben. Sie erhöht die Sicherheit und Kontrolle bei Online-Transaktionen.
Eine Zahlung, die vor der Lieferung von Waren oder Dienstleistungen geleistet wird. Diese Zahlungsart wird oft verwendet, um das Risiko eines Zahlungsausfalls zu minimieren.
Der Bereich in einem Webshop, in dem Kund*innen ihre ausgewählten Produkte vor dem Kauf sammeln. Es ist ein wichtiger Bestandteil des E-Commerce-Erlebnisses.
Produkte oder Dienstleistungen, die von einem Unternehmen hergestellt und dann von einem anderen Unternehmen unter dessen eigener Marke verkauft werden.
Ein Abrechnungsverfahren, bei dem Kund*innen regelmäßig (monatlich, vierteljährlich usw.) fortlaufende Dienstleistungen oder Abonnements in Rechnung gestellt werden. Dies vereinfacht die Abrechnung und ermöglicht eine vorhersehbare Einnahmequelle.
Automatische Zahlungen, die in festgelegten Intervallen vom Konto einer Kundin oder eines Kunden abgebucht werden. Dies ist typisch für Abonnements oder langfristige Serviceverträge.
Kund*innen, die wiederholt Käufe bei einem Unternehmen tätigen. Diese Kund*innen sind wertvoll, da sie eine beständige Einnahmequelle darstellen und oft geringere Akquisitionskosten verursachen.
Eine Schnittstelle für Anwendungsprogrammierung, die es Händlern ermöglicht, Zahlungsfunktionen in ihre Systeme zu integrieren. Diese APIs erleichtern die Abwicklung von Transaktionen, indem sie eine Verbindung zu Zahlungsdiensten herstellen.
Eine technische Lösung, die die sichere Übertragung von Zahlungsinformationen zwischen dem Händler und dem Zahlungsabwickler oder der Bank ermöglicht. Es dient als Brücke für die Zahlungsabwicklung.
Ein Dienst, der die technischen Aspekte der Zahlungsverarbeitung für Händler übernimmt, einschließlich der Autorisierung und Abrechnung von Transaktionen.
Ein Zahlungsausfall tritt auf, wenn eine Kundin oder ein Kunde seine finanziellen Verpflichtungen nicht fristgerecht erfüllt. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität eines B2B-Händlers haben und erfordert geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung.
Die Vereinbarungen zwischen Käufer*innen und Verkäufer*innen bezüglich der Zahlungsfrist und -konditionen, z.B. Netto 30 Tage, was bedeutet, dass die Zahlung innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum erfolgen muss.
Ein Unternehmen, das Händlern die Annahme von verschiedenen Zahlungsmethoden ermöglicht und oft zusätzliche Dienste wie Betrugsprävention und Währungsumrechnung anbietet.
Eine autorisierte Einrichtung, die Zahlungsdienste anbietet, wie z.B. das Ausführen von Überweisungen, Kartenakzeptanz und andere Zahlungslösungen.
Verschiedene Arten, wie Kund*innen ihre Rechnungen begleichen können, z.B. Kreditkarten, Banküberweisungen, elektronische Geldbörsen oder Direktabbuchungen.
Der Zustand, in dem Rechnungen oder Verbindlichkeiten nicht innerhalb der vereinbarten Fristen beglichen werden. Dies kann zu zusätzlichen Gebühren oder Beeinträchtigungen der Geschäftsbeziehungen führen.