„Wir erzielen nach wie vor den Großteil unserer Erlöse im B2C-Bereich, haben aber auch eine große B2B-Vertriebsabteilung, die viele europäische Länder bedient. B2B ist in der Regel viel größer als B2C und ein Wachstumshebel, den wir stärker nutzen wollen.“
Martin Schwager, COO, NBB
>93%
Akzeptanzrate
+30%
im AOV
+46%
AOV [Bestellungen von 1-3 Tsd.]
Über Notebooksbilliger.de
Notebooksbilliger.de ist einer der größten deutschen Online-Elektronikhändler, der für sein umfangreiches Angebot an hochwertigen Produkten, wettbewerbsfähigen Preisen und einen außergewöhnlichen Kundenservice bekannt ist. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat sich das Unternehmen zu einem der vertrauenswürdigsten Namen auf dem Elektronikmarkt in der DACH-Region entwickelt. Während das Unternehmen in erster Linie an Verbraucher verkauft, hat es auch eine umfangreiche B2B-Vertriebsabteilung entwickelt, die eine Vielzahl von Unternehmen, von KMUs bis hin zu öffentlichen Einrichtungen, mit einem vielfältigen Angebot an neuen, innovativen und hochmodernen Elektronikprodukten versorgt, um deren Bedürfnisse zu erfüllen.
Die Chancen der B2B-Elektronik erschließen
Der E-Commerce-Markt ist riesig und wächst ständig, mit enormen Möglichkeiten, die noch zu nutzen sind. Ein Bereich mit großem Potenzial ist der B2B-Elektronikmarkt, der den B2C-Bereich in Größe und Wachstumsrate übertrifft. Allein der B2B E-Commerce Markt in Deutschland ist mit 300 Milliarden Euro doppelt so groß wie der B2C E-Commerce Markt. Für notebooksbilliger.de (NBB), einen führenden Elektronikhändler, war die Erschließung dieses riesigen B2B-Potenzials eine strategische Priorität.
Die Herausforderung
Die größte Herausforderung für NBB war die Einschränkung durch schwerfällige Zahlungsprozesse, die das Unternehmen daran hinderten, das enorme Potenzial des B2B-Marktes effektiv zu nutzen. Bevor NBB mit Mondu zusammenarbeitete, waren die bestehenden Zahlungssysteme nicht ausreichend skalierbar oder effizient genug, um eine größere Anzahl von Geschäftskunden – potenziell Millionen von KMUs in verschiedenen Ländern – effektiv zu bedienen.
Nachdem NBB erkannt hatte, dass diese Ineffizienzen ihre strategische Expansion behindern könnten, verstand das Unternehmen die Notwendigkeit einer skalierbaren und effizienteren Zahlungslösung. Dieser Bedarf war besonders dringlich in einem Umfeld, in dem Geschäftstransaktionen sowohl Flexibilität als auch Schnelligkeit erforderten. Die bestehenden Systeme von NBB mit ihren längeren Bearbeitungszeiten und manuelleren Prozessen entsprachen nicht den dynamischen und vielfältigen Bedürfnissen der Geschäftskund*innen, die nahtlose, flexible und digitale Zahlungserfahrungen erwarteten, ähnlich denen, die sie als Verbraucher*innen genießen.
NBB entschied sich gegen die Entwicklung einer internen Lösung, die sowohl zeit- als auch ressourcenintensiv wäre, und entschied sich stattdessen für eine Partnerschaft mit Mondu.
„Wir brauchten eine Lösung, die sich skalieren lässt, und da haben wir gesagt: ‚Okay, das ist nichts, was wir allein entwickeln wollen. Das ist auch nicht etwas, das wir in verschiedenen Ländern skalieren wollen.‘- Martin Schwager
Dieser Ansatz ermöglichte es ihnen, eine robuste, skalierbare Lösung zu implementieren, die sich an verschiedene Märkte anpassen lässt, ohne dass der Aufwand und das Fachwissen, die für die interne Entwicklung und Wartung eines solchen Systems erforderlich wären, verloren gehen.
Die Lösung
NBBs Partnerschaft mit Mondu markierte einen entscheidenden Schritt bei der Verfeinerung ihrer Zahlungsprozesse, um den sich wandelnden Bedürfnissen der B2B-Käufer*innen nach einer modernen, flexiblen und B2C-ähnlichen Einkaufserfahrung gerecht zu werden.
Die Einführung der Rechnungszahlung von Mondu ermöglichte es NBB, all seinen B2B-Kund*innen Zahlungsziele anzubieten, unabhängig von der Unternehmensform oder Rechtsform. So konnte NBB sowohl öffentliche Einrichtungen als auch KMUs auf skalierbare und risikofreie Weise bedienen.
Das Ergebnis
Dank der fortschrittlichen Risikoprüfungen von Mondu konnte NBB eine bemerkenswerte Akzeptanzrate von +93 % erreichen. Dies ermöglichte es NBB, seine bestehende Kundenbasis sicher zu bedienen sowie neue Geschäftskund*innen zu akzeptieren, die unter weniger ausgefeilten Screening-Prozessen als zu riskant eingestuft worden wären.
Darüber hinaus verzeichnete NBB einen substantiellen Anstieg des durchschnittlichen Bestellwerts (AOV) um 30%. Besonders bemerkenswert ist, dass der AOV bei Transaktionen zwischen 1.000 und 3.000 Euro um 46% zunahm, was die Effektivität der Mondu-Lösung zur Förderung höherwertiger Käufe unterstreicht.